Fragen zum Anwalts-Check
Ob Bußgeldbescheid oder Vorladung: Hier finden Sie Antworten darauf, wie der Fachanwalt Ihren Fall prüft – und was Sie jetzt wissen sollten.
Kostenlose Analyse der Messung
Sicherer Upload (Bescheid & Foto)
Bußgeld- & Strafverfahren
Ist die Prüfung meines Falls wirklich kostenlos?
Ja, absolut. Die Übermittlung Ihrer Daten und die anschließende Ersteinschätzung durch den Fachanwalt sind für Sie vollkommen kostenlos und unverbindlich – im Bußgeldverfahren ebenso wie beim Vorwurf einer Verkehrsstraftat. Wir klären für Sie, welche Verteidigungsmöglichkeiten Ihr Fall bietet.
Werden technische Messfehler von Jusora selbst geprüft?
Nein. Jusora ist ein unabhängiges Informationsportal für Verbraucherrecht. Die tiefgehende rechtliche und technische Analyse der Messprotokolle sowie die eigentliche Rechtsberatung erfolgen ausschließlich durch unseren Partneranwalt Yves Junker, der auf die Abwehr von Messfehlern spezialisiert ist.
Wann entstehen Kosten für die Anfechtung der Messung?
Unser Partneranwalt wird erst dann kostenpflichtig für Sie aktiv, wenn Sie ihn ausdrücklich und schriftlich mit der Verteidigung gegen den Bußgeldbescheid beauftragen. Nach der kostenlosen Ersteinschätzung entscheiden Sie ohne Druck, ob Sie gegen die Blitzermessung vorgehen möchten.
Übernimmt die Rechtsschutzversicherung die Kosten?
Falls Sie eine Verkehrs-Rechtsschutzversicherung haben, übernimmt diese im Regelfall die gesamten Kosten für das Verfahren und eventuelle Gutachter. Unser Partneranwalt kümmert sich auf Wunsch direkt um die Deckungszusage für die Anfechtung Ihrer Messung.
Was passiert mit meinen Unterlagen und Daten?
Ihre Unterlagen (Bescheid, Vorladung, Strafbefehl, Fotos) werden verschlüsselt an die Kanzlei übertragen. Die Daten werden streng vertraulich und ausschließlich zur Prüfung Ihres Falls verwendet. Eine Weitergabe an unbefugte Dritte ist ausgeschlossen.
Was ist der Unterschied zwischen Bußgeldverfahren und Strafverfahren?
Bei einer Ordnungswidrigkeit (z. B. geblitzt) erhalten Sie einen Anhörungsbogen und später einen Bußgeldbescheid – es drohen Bußgeld, Punkte und Fahrverbot. Bei einer Verkehrsstraftat (z. B. Unfallflucht, illegales Rennen, Trunkenheitsfahrt) ermittelt die Staatsanwaltschaft: Statt der Anhörung kommt eine Vorladung zur Vernehmung oder ein Strafbefehl, und statt des Fahrverbots droht die Entziehung der Fahrerlaubnis mit Sperrfrist. Der Fachanwalt prüft in beiden Fällen zuerst die Beweislage – und Sie müssen einer polizeilichen Vorladung nicht ohne Verteidiger folgen.
Zahlt meine Rechtsschutzversicherung auch bei Straftaten-Vorwürfen?
Im Bußgeldverfahren übernimmt die Verkehrs-Rechtsschutzversicherung im Regelfall die Kosten vollständig. Bei Straftaten-Vorwürfen ist die Verteidigung gegen Fahrlässigkeitsdelikte meist gedeckt; bei Vorsatzvorwürfen zahlen viele Versicherer zunächst nur vorläufig. Was Ihre Police konkret abdeckt, klärt unser Partneranwalt direkt mit der Deckungsanfrage – die Ersteinschätzung ist davon unabhängig immer kostenlos.