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Kanzleiprofil auf JUSORA: kostenlos eintragen, Rechtstipps veröffentlichen

KI-generiertes Symbolbild Kanzleiprofil auf JUSORA: kostenlos eintragen, Rechtstipps veröffentlichen
Legal Tech Google Sterne

Schluss mit kompliziertem Content-Marketing. Auf Jusora.de veröffentlichen Sie Rechtstipps mit wenigen Klicks auf. Jetzt kostenloses Profil nutzen!

Kurz gesagt: Das JUSORA-Basisprofil ist für Kanzleien dauerhaft kostenlos – ohne Testphase, ohne Laufzeit, ohne Provision. Sie hinterlegen Rechtsgebiete, Standort und Kontaktdaten, veröffentlichen eigene Rechtstipps und sammeln Mandantenbewertungen. Anfragen kommen direkt ins Dashboard. Weil keine erfolgsabhängige Vergütung anfällt, ist das Modell mit § 49b Abs. 3 BRAO vereinbar – anders als Lead-Modelle, bei denen pro vermitteltem Mandat gezahlt wird. Die Einrichtung dauert wenige Minuten, das Profil lässt sich jederzeit ändern oder löschen.

Was das JUSORA-Kanzleiprofil ist

JUSORA ist ein Rechtsportal mit redaktionellen Ratgebern und einem Anwaltsverzeichnis. Wer eine unserer Ratgeberseiten liest – etwa zum Bußgeldbescheid oder zum Ablauf eines Strafverfahrens – hat ein konkretes Problem und sucht anschließend häufig jemanden, der es löst. An dieser Stelle steht Ihr Profil.

Das Basisprofil besteht aus drei Bausteinen. Sie wirken zusammen, funktionieren aber auch einzeln:

Kanzleiprofil

Rechtsgebiete, Schwerpunkte, Standort, Sprachen, Team und Kontaktwege. Sie pflegen die Daten selbst und ändern sie jederzeit.

Rechtstipps

Eigene Fachbeiträge zu Entscheidungen, Fristen oder Gesetzesänderungen – unter Ihrem Namen, verlinkt mit Ihrem Profil.

Anfragen und Bewertungen

Mandanten schreiben direkt aus dem Profil; Bewertungen erscheinen auf Ihrer Profilseite. Alles läuft über Ihr Dashboard.

Was das Profil nicht ist: eine Mandatsvermittlung gegen Erfolgsbeteiligung. Es fällt keine Provision pro Anfrage oder pro Mandat an – aus gutem Grund, dazu weiter unten mehr unter Berufsrecht.

Kurzcheck: Wo steht Ihre Kanzlei digital?

Vier Fragen, die sich in einer Minute beantworten lassen. Sie ergeben keine Bewertung Ihrer Arbeit, sondern zeigen, welche digitalen Kanäle Sie bereits bedienen und welche offen sind.

Frage 1 von 4

Wissen Sie, auf welcher Position Ihre Kanzlei bei Google steht, wenn jemand Ihr Hauptrechtsgebiet zusammen mit Ihrem Ort sucht?

Frage 2 von 4

Bitten Sie Mandanten nach Abschluss eines Mandats systematisch um eine Bewertung?

Frage 3 von 4

Können Interessenten Sie aus einem Suchergebnis heraus direkt kontaktieren, ohne erst eine E-Mail-Adresse abzutippen?

Frage 4 von 4

Veröffentlichen Sie regelmäßig eigene Fachbeiträge, die außerhalb Ihrer Kanzleiwebsite gefunden werden?

Kanzlei kostenlos eintragen

Rechtstipps veröffentlichen

Fachbeiträge auf der eigenen Kanzleiwebsite haben ein strukturelles Problem: Sie werden von denen gelesen, die die Kanzlei ohnehin schon gefunden haben. Wer über die Suche kommt, landet dagegen meist zuerst bei einem Portal.

Genau dort setzt die Rechtstipp-Funktion an. Sie schreiben zu dem, was Sie täglich bearbeiten – einer aktuellen Entscheidung, einer geänderten Frist, einem verbreiteten Irrtum – und der Beitrag erscheint unter Ihrem Namen, verlinkt mit Ihrem Profil und eingebettet in ein Umfeld, das bereits Suchtraffic hat.

Für die Wirkung entscheidend ist weniger die Menge als die Spezifität. Ein Beitrag zu einer konkreten Konstellation, die Sie in der Praxis ständig sehen, wird gefunden. Eine allgemeine Übersicht zum Strafrecht nicht – die gibt es hundertfach. Gute Themen erkennen Sie daran, dass Mandanten Ihnen die Frage regelmäßig stellen.

Was bei Fachbeiträgen zu beachten ist

Anwaltliche Werbung ist zulässig, soweit sie sachlich über die berufliche Tätigkeit informiert und nicht auf die Erteilung eines Auftrags im Einzelfall gerichtet ist (§ 43b BRAO). Für Fachbeiträge heißt das: Information ja, Erfolgsversprechen nein. Reißerische Formulierungen und der Vergleich mit namentlich genannten Kollegen sind zu vermeiden. Wer sachlich schreibt, ist auf der sicheren Seite – und überzeugt die Zielgruppe ohnehin mehr.

Bewertungen und Sterne: Was realistisch ist

Zu diesem Thema kursieren viele Versprechen. Deshalb hier die nüchterne Einordnung – auch dort, wo sie zu unseren Ungunsten ausfällt:

  1. Bewertungen auf Ihrem JUSORA-Profil sind für Besucher sichtbar Wer Ihr Profil aufruft, sieht die Rückmeldungen früherer Mandanten. Das ist der unmittelbare Effekt – und der praktisch wichtigste, weil die Entscheidung für oder gegen eine Kontaktaufnahme genau dort fällt.
  2. Sternebewertungen können im Snippet der Profilseite erscheinen Die Profilseite ist eine eigene URL mit strukturierten Daten. Erscheint sie in den Suchergebnissen – etwa bei einer Suche nach Ihrem Kanzleinamen – kann Google Sterne anzeigen. Eine Garantie gibt es dafür nicht; ob Rich Snippets ausgespielt werden, entscheidet Google.
  3. Sterne im eigenen Google-Eintrag entstehen dort nicht Die Sterne, die bei einer lokalen Suche neben Ihrer Kanzlei stehen, stammen aus Ihrem Google-Unternehmensprofil. Bewertungen auf einem Portal fließen dort nicht ein. Wer das verspricht, verspricht zu viel – beide Kanäle wirken nebeneinander, nicht ineinander.
  4. Bewertungen müssen echt und nachvollziehbar sein Wer Bewertungen zugänglich macht, muss darüber informieren, ob und wie die Echtheit sichergestellt wird (§ 5b Abs. 3 UWG). Gekaufte oder erfundene Bewertungen sind wettbewerbswidrig – für das Portal wie für die Kanzlei.

Der praktische Hebel liegt deshalb woanders, als viele denken: nicht in der Technik, sondern im Fragen. Kanzleien, die nach Mandatsabschluss routinemäßig um eine Rückmeldung bitten, sammeln über die Zeit ein belastbares Bild. Kanzleien, die es dem Zufall überlassen, bekommen überwiegend Bewertungen von Unzufriedenen – die schreiben nämlich von selbst.

Wie die Reichweite entsteht

Ein Verzeichniseintrag wirkt nur, wenn das Verzeichnis selbst gefunden wird. Deshalb kurz und offen, worauf unsere Reichweite beruht:

JUSORA arbeitet seit über zwanzig Jahren an redaktionellen Inhalten zum Verkehrs-, Straf- und Arbeitsrecht sowie an strukturierten Datenbeständen – unter anderem zu Messstellen und Bußgeldstellen. Diese Seiten ziehen Suchanfragen von Menschen an, die ein konkretes Problem haben: einen Bescheid im Briefkasten, eine Vorladung, eine Kündigung. Das Anwaltsverzeichnis ist mit diesen Inhalten verknüpft.

Daraus folgt eine ehrliche Einschränkung: Die Reichweite verteilt sich nach Rechtsgebiet und Region sehr unterschiedlich. Wer Verkehrs- oder Strafrecht in einem Ballungsraum anbietet, profitiert unmittelbar. Bei Nischengebieten oder in dünn besiedelten Regionen ist das Volumen geringer. Ein kostenloses Profil kostet Sie in beiden Fällen nichts außer der Einrichtungszeit – aber die Erwartung sollte realistisch bleiben.

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Keine Testphase, keine Laufzeit, keine Provision pro Mandat. Einrichtung in wenigen Minuten, jederzeit änder- und löschbar.

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Berufsrecht: Warum das Modell ohne Provision arbeitet

Der häufigste Einwand von Kanzleien gegenüber Portalen betrifft nicht den Preis, sondern das Berufsrecht. Deshalb hier die Einordnung, die den Unterschied zwischen den Modellen erklärt.

§ 49b
Abs. 3 BRAO
Provisionsverbot: Die Abgabe und Entgegennahme eines Teils der Gebühren oder sonstiger Vorteile für die Vermittlung von Aufträgen ist unzulässig. Erfolgsabhängige Modelle, bei denen pro vermitteltem Mandat gezahlt wird, sind vor diesem Hintergrund umstritten.
§ 43b
BRAO
Werbung: Zulässig, soweit sie sachlich über die berufliche Tätigkeit unterrichtet und nicht auf die Erteilung eines Auftrags im Einzelfall gerichtet ist. Ein Verzeichniseintrag mit Rechtsgebieten und Kontaktdaten fällt darunter.
§ 6
BORA
Berufsordnung: Konkretisiert die Werbevorschriften. Zulässig sind Angaben zu Tätigkeitsschwerpunkten; unzulässig bleiben Erfolgs- und Umsatzangaben sowie irreführende Selbstbezeichnungen.

Weil das Basisprofil kostenlos ist und keine erfolgsabhängige Vergütung anfällt, stellt sich die Provisionsfrage bei uns nicht. Sie zahlen weder für eine Anfrage noch für ein zustande gekommenes Mandat. Auch bei einer Exklusivpartnerschaft handelt es sich um ein festes Entgelt für Platzierung und Sichtbarkeit, nicht um eine Beteiligung an Mandaten.

Dies ist eine allgemeine Einordnung und keine berufsrechtliche Beratung. Für die Bewertung im Einzelfall ist die zuständige Rechtsanwaltskammer die richtige Adresse.

Kosten und Konditionen im Vergleich

Viele Verzeichnisse arbeiten mit einer kostenlosen Einstiegsphase und anschließenden Jahresverträgen. Wir haben uns anders entschieden – hier die Gegenüberstellung:

Punkt Häufiges Modell anderer Verzeichnisse JUSORA Basisprofil
Kosten Kostenlose Testphase, danach monatliche oder jährliche Gebühr dauerhaft 0,00 €
Laufzeit Jahresvertrag mit automatischer Verlängerung keine Laufzeit, jederzeit löschbar
Provision teilweise erfolgsabhängige Komponenten keine – weder pro Anfrage noch pro Mandat
Fachbeiträge häufig nur im kostenpflichtigen Paket im Basisprofil enthalten
Anfragen Weiterleitung per E-Mail oder Formular direkt im Dashboard, mit Verlauf
Datenpflege teils nur über den Support änderbar selbst pflegbar, sofort wirksam
Hinweis: Die linke Spalte beschreibt verbreitete Modelle am Markt und keine bestimmte Plattform. Konditionen anderer Anbieter ändern sich; maßgeblich sind deren jeweils aktuelle Angaben.

Einrichtung in fünf Schritten

  1. Registrieren Über das Anmeldeformular mit Kanzleidaten und Kammerzugehörigkeit. Die Zulassung wird geprüft, bevor das Profil freigeschaltet wird.
  2. Rechtsgebiete und Schwerpunkte festlegen Je präziser, desto besser: Wer „Verkehrsrecht, Schwerpunkt Bußgeldverfahren und Fahrerlaubnisrecht“ angibt, wird gezielter gefunden als mit einer langen Liste aller denkbaren Gebiete.
  3. Profil vervollständigen Foto, Kurzvorstellung, Sprachen, Erreichbarkeit. Vollständige Profile werden erfahrungsgemäß deutlich häufiger kontaktiert als solche mit Pflichtangaben allein.
  4. Ersten Rechtstipp veröffentlichen Am besten zu einer Frage, die Ihnen Mandanten ohnehin regelmäßig stellen. Das ist in einer halben Stunde geschrieben und wirkt länger als jede Selbstbeschreibung.
  5. Bewertungen anstoßen Nach Mandatsabschluss um eine kurze Rückmeldung bitten. Drei bis fünf echte Bewertungen verändern die Wirkung eines Profils spürbar.

Exklusivpartnerschaft

Über das Basisprofil hinaus vergeben wir eine begrenzte Zahl von Exklusivpartnerschaften. Sie umfassen hervorgehobene Platzierungen für definierte Rechtsgebiete und Regionen sowie die Einbindung in passende Ratgeberstrecken.

Feste Listenpreise gibt es dafür nicht, weil sich Suchvolumen und Wettbewerb je nach Gebiet und Standort erheblich unterscheiden. Die Konditionen ergeben sich aus einer Potenzialanalyse für Ihren konkreten Zuschnitt. Entscheidend für die berufsrechtliche Einordnung: Es handelt sich um ein festes Entgelt für Sichtbarkeit, nicht um eine Beteiligung an vermittelten Mandaten.

Unser Vorschlag: Starten Sie mit dem kostenlosen Basisprofil. Wenn sich nach einigen Wochen zeigt, dass Ihr Gebiet Volumen hat, sprechen Sie uns direkt im Dashboard an. Umgekehrt sparen Sie sich eine Investition, die sich in Ihrem Zuschnitt womöglich gar nicht rechnet.

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Kanzleidaten hinterlegen, Rechtsgebiete wählen, fertig. Ohne Kosten, ohne Laufzeit, jederzeit wieder löschbar.

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Häufige Fragen von Kanzleien

Rechtsgrundlagen

Hinweis: Stand der Informationen: September 2026. Dieser Beitrag beschreibt das Angebot von JUSORA für Kanzleien und enthält eine allgemeine Einordnung berufs- und wettbewerbsrechtlicher Vorschriften; er ersetzt keine Rechtsberatung. Für die Bewertung im Einzelfall ist die zuständige Rechtsanwaltskammer zuständig. Angaben zu Konditionen anderer Anbieter beschreiben verbreitete Marktmodelle und keine bestimmte Plattform.




SEO- & Legal-Tech Experte

Christian Hollmann

Autor & Gründer
Christian Hollmann ist Mitgründer von JUSORA® und seit 2005 im Aufbau von komplexen Informationsstrukturen tätig. Mit langjähriger Erfahrung in der Erstellung juristischer Inhalte für Kanzleien bereitet er Rechtsthemen klar, strukturiert und leserfreundlich auf.

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Rechtliche Probleme können verunsichern und viele Fragen aufwerfen. Bei JUSORA bemühen wir uns, diese Themen so aufzubereiten, dass sie greifbarer werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, das eigene Anliegen direkt an spezialisierte Expertinnen und Experten heranzutragen.

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